Chord & lyrics
Die Rittersleut von Runkel chords and lyrics - STEPHEN JANETZKO
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Lời & hợp âm
[Verse 1] [D]Die Ritterzeit, ihr lie[A]ben Leut’, liegt [G]größtenteils im [D]Dunkel. Doch [G]kennt man heut noch al[A]lezeit [D]Die[A] Rittersleut’, die Rittersleut’, die Rittersleut’ von [D]Runkel. Ref.: [G]Ka rfi-, Karfa-, Kar[D]funkel, So [A]leben sie bis [D]heut Auf [A]Ri-, auf Ra-, auf [D]Runkel, Von [A]einst die Ritters[D]leut’ Der Ritter ist ein [A]starker Mann und [G]ißt am liebsten [D]Törtchen. Doch [G]greift ein Feind die [A]Burg mal an, Verdrückt er sich, verdrückt er sich ganz schnell aufs stille [D]Örtchen. [G]Ref.[D] [A]Die [D]Rit[A]ter[D]sfra[A]u sch[D]rubbt das Pa[A]rkett, ist [G]sich für nichts zu [D]schade Und [G]tanzt ganz heimlich [A]ein Ballett [D]In [A]ihrer Ke-, in ihrer [D]Ke-, [G]in ihrer [D]Ke [A]menate.[D] Ref. [A]Der[D] Dr[A]ache[D]n kommt nur jedesm[A]al ganz [G]müd’ daher gekrochen, [D]Denn sei[G]nen heißen Feu[A]erstrahl Braucht man nur noch, [D]braucht man [G]nur noch, [D]braucht [A]man nur [D]noch [A]zum[D] Kochen. Re[A]f. [D]Der Rittersohn heißt [A]Goliath und [G]wird stets fit und [D]fitter. Und [G]mampft, wenn er mal [A]Hunger hat, Am liebsten Arm-, am liebsten Arm-, am liebsten Arme [D]Ritter. Re[G]f. [D]Das Rit[A]terfräu[D] lein Ma[A]rileen wi[D]rd [A]erst nac[D]h 10 [A]Uhr[G] mun[D]ter Und [G]rutscht, will es [A]den Liebsten [D]sehn, Die [A]Regenrinn-, die Regenrinn[D]-, [G]die [D]Re [A]gen[D]rin[A] ne[D] ru[A]nter. [D]Ref. Das Ritterbaby [A]ist noch klein [G]und geht sehr gern spazieren, [D]Doch nic[G]ht wie du und ich[A], o, nein, Es geht auf all-, es geht auf all-, es geht auf allen [D]Vieren. Ref. [G]Der [D]Opa [A]wedelt [D]mit [A]der [D]Hand un [A]d r[D]ennt e[A]ntlang d[G]er Brüs[D]tung Denn [G]kommt der Winter [A]übers [D]Land, friert [A]er in sei-, friert er in sei-, friert er in seiner [D]Rüstung. [G]Ref.[D] [A]Die [D]Rit[A]tero[D] ma he[A]bt da[D]s Bein und [A]macht - [G]hat sie’s im Sin[D]ne - Gym[G]nastik noch im Mon[A]denschein[D] [A]Hoch [D]oben [G]auf, [D]hoch [A]oben auf, [D]hoch [A]oben auf [D]der [A]Zinne. [D]Ref. Der Ritterknappe [A]Adalbert [G]prescht über Feld und [D]Weiden, Und [G]übt auf seinem [A]Steckenpferd Das Reiten, ja, das Reiten, ja, das Reiten, ja, das Rei[D]ten. Ref. [G]Die Kam[D]merjung[A] fe[D]r ju[A]ng un[D]d[A] [D]schön [A]probt heim[G]lich viele [D]Stunden Und [G]möchte gern zur [A]Disco [D]gehn.... [A]Die ist noch nicht, die ist noch nicht, [D]die[G] ist noc[D]h nic[A]ht erf[D]und[A]en.[D] [A]Ref.[D] Singt erst der Minnesän[A]ger dann [G]falsch wie ein [D]Kakadu-u, Hält [G]er, weil er’s nicht [A]hören kann, Sich selbst die Oh-, [D]sich [G]sel[D]bst die Oh-, [A]sich [D]selbst [A]die [D]Ohren zu-u. [A]Ref.[D] Das Burggespenst heult [A]schrill und laut und [G]macht den Hund [D]verrü-ückt, Wenn [G]es nicht in den [A]Spiegel schaut [D]Und [A]vor sich selbst, und vor sich selbst, und vor sich selbst erschri-ickt. [D]Ref. [G]Das[D] Rit[A]ter li[D]ed,[A] ihr liebe[D]n Leut’[A], [D]schallt dur[A]ch das[G] Bur[D]ggelände. Doch [G]al les hier hat [A]seine [D]Zeit, [A]Und es ist nun, und es ist nun, und es ist nun zu [D]En de. Ref.: [G]Karfi-, Karfa-, Karfunkel, [D]So leb[A]ten sie bis heu[D]t Auf [A]Ri-, auf Ra-, auf Run[D]kel, Von [A]einst die [D]Rittersleut’ Von all den vielen [A]Rittersleut’ ist [G]nicht mehr viel [D]geblieben. Doch un[G]vergessen [A]sind bis [D]heut’ Die [A]di cken Run-, die dicken Run-, die dicken Runkelrüben. [D]Re f.: Karfi-[G], Karfa-, Karfunkel, [D]Wir ess[A]en sie bis heu[D]t im[A][D] [A]Hellen [D]und[G] im Dunkel, [D]Wie[A] ein[D]st [A]die Ri[D]ttersleut’ [A][D]
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